Alle Nachrichten der Region

210630 - 0774 Frankfurt: Frankfurter Polizei nimmt erstes Lärmdisplay in Betrieb

Frankfurt (ots) - (em) Die Frankfurter Polizei hat am 29.06.2021 mit der Unterstützung der Stadt Frankfurt am Main das erste Lärmdisplay in Frankfurt am Main in Betrieb genommen. Mit diesem Gerät sollen die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für die Thematik "Lautstärke im Straßenverkehr" sensibilisiert werden. Seit gestern früh steht das Lärmdisplay, welches auch Geschwindigkeiten messen kann, in der Pfingstweidstraße. Wer hier nun zu laut oder zu schnell fährt, wird darauf hingewiesen. Wer sich an die Regeln hält, erhält ein "Danke". Ziel ist es, dass die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ein Gefühl für die Lautstärke, welche von ihrem Fahrzeug bzw. ihrem Fahrverhalten ausgeht, entwickeln und ihr Verhalten zugunsten der Gemeinschaft anpassen. Damit soll nicht nur die Verkehrssicherheit erhöht, sondern auch unnötiger Lärm verhindert werden Doch wann ist es zu laut? Der Schwellwert liegt bei 84 Dezibel. Dies entspricht der kritischen Grenze für Gehörschäden bei Dauerlärm (Quelle: Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie). Bereits eine Erhöhung des Wertes um 10 Dezibel macht sich für das menschliche Gehör immens bemerkbar: Die Lautstärke wird doppelt so laut wahrgenommen. Das Display unterstützt die ohnehin bereits umfangreichen Maßnahmen der Frankfurter Polizei, die Sicherheit im Straßenverkehr weiter zu erhöhen und den Lärm im Stadtgebiet weiter zu verringern. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm       Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
210630 - 0773 Frankfurt-Bahnhofsviertel: Fahren mit und unter Drogen

Frankfurt (ots) - (ne) Zwei Frauen (42 und 44 Jahre) in einem Fiat Punto sind gestern Nachmittag von der Polizei in der Düsseldorfer Straße angehalten und kontrolliert worden. Die Fahrerin stand mutmaßlich unter Drogeneinfluss. Im Auto waren zudem Drogen deponiert. Gegen 16:00 Uhr wurden die beiden Damen von einer Streife kontrolliert. Aufgefallen waren sie durch eine äußerst unsichere Fahrweise. Die 42-jährige Fahrerin zeigte typische Ausfallerscheinungen, die normalerweise beim Konsum von Betäubungsmittel auftreten. Ein freiwillig durchgeführter Urintest deutete tatsächlich auf den Konsum von Kokain hin. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges fanden die Beamten dann schließlich rund 200g Haschisch und etwa 7g Amphetamin. Beide Frauen kamen anschließend mit ins Polizeipräsidium. Eine durchgeführte Blutentnahme bei der Fahrerin soll nun den gerichtsverwertbaren Nachweis eines Drogenkonsums erbringen. Beide Frauen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Neben dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz hat die Polizei außerdem ein Strafverfahren wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm       Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
210630 - 0772 Frankfurt-Bundesautobahn/Praunheim: Autofahrer wird aggressiv und leistet Widerstand

Frankfurt (ots) - (ne) Ein Autofahrer sollte gestern Nachmittag nach einer begangenen Ordnungswidrigkeit angehalten und kontrolliert werden. Er zeigte sich jedoch uneinsichtig, versuchte zu flüchten und griff schließlich die Polizeibeamten an. Auf der A5 Richtung Norden hatte der 28-Jährige im nachmittäglichen Berufsverkehr den Seitenstreifen zum Rechtsüberholen und zum schnelleren Vorwärtskommen genutzt. Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes stellten den Verstoß fest und wollten den Mann kontrollieren. Die Beamten lotsten den Mann in die Stephan-Heise-Straße, um ihn abseits der Autobahn anzuhalten. Von Beginn an zeigte sich der 28-Jährige höchst uneinsichtig hinsichtlich des Vorwurfs zu seinem verkehrswidrigen Verhalten. Schließlich schlug er während der laufenden Kontrolle die geöffnete Fahrertür zu, wodurch der Arm des kontrollierenden Beamten kurzzeitig eingeklemmt wurde. Anschließend gelang es ihm das Auto wieder zu starten und loszufahren. Er drückte aufs Gas und fuhr Richtung Heerstraße. Dabei geriet er auch in den Gegenverkehr. Mit Unterstützung weiterer Streifen konnte der Mann in Höhe des Nord-West-Krankenhauses gestellt werden. Er wurde vorübergehend festgenommen und musste mit zur Dienststelle. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren wegen des Angriffs bzw. des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, der gefährlichen Körperverletzung sowie der Gefährdung des Straßenverkehrs. Den Pkw des Mannes stellten die Beamten präventiv sicher. Die Verletzung am Arm des Beamten musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm       Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
210630 - 0771 Frankfurt-Berkersheim: Schlafmohn an der Nidda entdeckt

Frankfurt (ots) - (ne) Rund 150 Pflanzen des sogenannten Schlafmohns haben Beamte des 14. Reviers am vergangenen Mittwoch im Bereich der S-Bahnhaltestelle Berkersheim entdeckt. Die hübschen Pflanzen sind genehmigungspflichtig, fallen sie doch unter das Betäubungsmittelgesetz. Die kleine Plantage der Mohnblumen sah zwar eher nach Wildwuchs als nach gezieltem Anbau aus, dennoch wurden die Blumen aus Gründen der Gefahrenabwehr von der Polizei geerntet und sichergestellt. Eine Untersuchung der Mohnkapseln wies letztlich nach, dass sich in den Pflanzen nur geringe Spuren von Schlafmohn befinden. Nichts desto trotz werden die Blumen nun vernichtet. Schlafmohn gilt seit jeher als Heil- und Kulturpflanze. In Deutschland ist die Pflanze aufgrund ihrer Morphin haltigen Wirkstoffe genehmigungspflichtig. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm       Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
210630 - 0770 Frankfurt-Heddernheim: Frau an U-Bahnstation angegriffen

Frankfurt (ots) - (dr) Ein 61-jähriger Mann hat am gestrigen Dienstagabend, den 29. Juni 2021, eine 52-jährige Frau an einer U-Bahn-Station im Stadtteil Heddernheim angegriffen. Eine Streife nahm den offenbar alkoholisierten Mann fest. Die 52-jährige Geschädigte befand sich gegen 19.10 Uhr an der U-Bahnstation Sandelmühle und wartete auf die Bahn, als sich ihr von hinten der spätere Beschuldigte näherte. Zunächst versuchte er, die Frau in ein Gespräch zu verwickeln. Als diese jedoch kein Interesse zeigte, versuchte der Mann, ihr ans Gesäß zu greifen. Im weiteren Verlauf soll er sie geschlagen und dann gewürgt haben. Zeugen konnten den Mann dazu bewegen, von der Geschädigten abzulassen und verständigten sofort die Polizei. Eine Streife nahm den 61-jährigen Mann wenig später vor Ort fest. Der augenscheinlich stark alkoholisierte Mann kam für die weiteren polizeilichen Maßnahmen zuerst auf ein Revier und später in die Gewahrsamszellen des Polizeipräsidiums. Die Ermittlungen in der Sache dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm       Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
210630 - 0769 Frankfurt-Frankfurter Berg: Fahrraddiebe setzen Pfefferspray an

Frankfurt (ots) - (dr) Ein 49-jähriger Fahrradbesitzer hat am gestrigen Nachmittag (29. Juni 2021) eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht gesprüht bekommen, als er in der Heinrich-Plett-Straße zwei Diebe zur Rede stellen wollte, die sich mit seinem Eigentum davonmachten. Als der 49-Jährige gegen 12:20 Uhr aus einem Fenster seiner Wohnung blickte, sah er zwei junge Männer, die mit seinem Fahrrad auf dem Gehweg standen. Kurz zuvor hatte er das Rad noch mit einem Schloss gesichert. Er begab sich daraufhin nach draußen, um die zwei mutmaßlichen Diebe anzusprechen. In diesem Moment trat einer der beiden in die Pedale und flüchtete mit dem Rad des Geschädigten in den Berkersheimer Weg. Als sich der 49-Jährige nun dem anderen zuwendete, zog dieser ein Reizstoffsprühgerät aus seiner Hosentasche und sprühte dem Geschädigten unvermittelt ins Gesicht. Anschließend setzte sich der zweite Täter zu Fuß in die gleiche Richtung wie der erste ab. Eine Fahndung blieb erfolglos. Personenbeschreibung: 1. Täter: Männlich, circa 18 Jahre alt, 175 cm groß, schwarze kurze Haare, südeuropäisches Erscheinungsbild, Bekleidung: schwarze Basecap, schwarze Bomberjacke, roter Pullover, blaue Jeans, weiße Schuhe. 2. Täter: Männlich, circa 18 Jahre alt, 175 cm groß, kräftige Statur, kurze schwarze Haare, dunkle Hautfarbe, Bekleidung: dunkle Basecap, schwarze Jacke, schwarze Hose. Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen zu den Dieben oder dem gestohlenen Fahrrad werden gebeten, sich mit dem 14. Polizeirevier unter der Rufnummer 069 / 755 - 11400 in Verbindung zu setzen oder sich bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm       Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
210630 - 0768 Frankfurt-Hausen: Unfall mit U-Bahn

Frankfurt (ots) - (dr) Am Dienstag, den 29. Juni 2021, kam es in Hausen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw mit einer U-Bahn zusammenstieß. Zwei Insassen im Pkw wurden leicht verletzt. Gegen 17:35 Uhr war eine 52-jährige Frau mit einem VW Golf auf der Ludwig-Landmann-Straße in nördlicher Richtung unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt befuhr eine U-Bahn die Gleise der Straße Am Industriebahnhof in Richtung Ludwig-Landmann-Straße. An der Einmündung Ludwig-Landmann-Straße / Am Industriehof wollte die 53-Jährige ihre Fahrt auf der nach links abknickenden Ludwig-Landmann-Straße fortsetzen und stieß mit der querenden U-Bahn zusammen. Zu diesem Zeitpunkt soll die Ampel für die Autofahrerin Rotlicht angezeigt haben. Durch den Zusammenstoß verletzten sich die 52-jährige Fahrerin des VW und ihre 18-jährige Beifahrerin leicht. Beide kamen in umliegende Krankenhäuser. Der 30 Jahre alte U-Bahn-Fahrer sowie die Fahrgäste blieben unverletzt. An der U-Bahn und dem Pkw entstanden Sachschaden. Der VW musste abgeschleppt werden. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm       Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
210630 - 0767 Frankfurt-Nordend: Hakenkreuzschmiererei

Frankfurt (ots) - (fue) In der Zeit zwischen dem 20. Juni 2021, 12.00 Uhr und dem 28. Juni 2021, 15.000 Uhr, beschmierte eine bislang unbekannte Person ein laminiertes Hinweisschild auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in der Eckenheimer Landstraße mit einem Hakenkreuz. Bereits in der Vergangenheit kam es in diesem Bereich zu solchen Schmierereien (siehe hierzu die Meldung Nr. 210621-0732). Die Frankfurter Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich mit dem 12. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069-75511200 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm       Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
1 2

Weitere Nachrichten

IMG IMG