Weitere Konzerte

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Stephan Sulke
Weitere Konzerte - 25.04.2022

Stephan Sulke Bevor es zu spät ist. Sein Hintersinn, seine Flapsigkeit, sein feiner Humor spielen wieder und immer noch die Hauptrollen. Inzwischen ist Stephan Sulke über 75, und sein größter Hit „Uschi“, mit dem er in der ZDF-Hitparade landete, liegt auch schon mehr als 30 Jahre zurück. Was aber alles nichts heißt. Denn Sulke ist „flink wie eine Rennsemmel“, wie der deutsche Rolling Stone jüngst schrieb, und pflegt seine Qualitäten frisch zu halten: Er ist witzig, leicht melancholisch und verschmitzt wie zu seinen großen Zeiten in den 70er- und 80er-Jahren, als er auch einen Deutschen Schallplattenpreis als Künstler des Jahres einheimste. Keine Frage, Stephan Sulkes Querulanten-Werkstatt arbeitet weiter auf Hochtouren und zehrt nicht vom Ruhm der Vergangenheit als seine Lieder von Künstlern wie Herbert Grönemeyer, Erika Pluhar oder Katja Ebstein interpretiert wurden. Wozu auch, wenn er vor nicht langer Zeit mit Milva zusammengearbeitet hat? Sulke blickt heute entspannt auf sein Leben zurück und bleibt locker: Auf seinem jüngsten Album Liebe ist nichts für Anfänger zeigt er sine Listigkeit frisch aufs Neue. Heute Abend wird es eine Mixtur aus Bekanntem und wenig Bekanntem geben, angereichert mit hintersinnigen Kommentaren, Späßen und Überraschungen: „Ich mag Gegensätze. Gegensätze sind der Ursprung aller Dinge.“

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The Quireboys
Weitere Konzerte - 07.03.2022

Im Oktober ist es wieder soweit: The Quireboys kommen auf Tour, um ihr aktuelles Album Amazing Disgrace live zu präsentieren. Und natürlich wird die Band auch ihren alten Hits und Klassiker im Programm haben. The Quireboys starten 1984 ihre Karriere im Marquee Club und bauten sich in London und Umgebung mit ihrem stark vom Rhythm 'n' Blues beeinflussten Hardrock schnell eine Fangemeinde auf. Als Sharon Osbourne das Management übernahm, standen The Quireboys für ihr gefeiertes Debüt ‘A Bit Of What You Fancy‘ bereits bei EMI unter Vertrag. Sie spielten zusammen mit Guns N‘ Roses auf der ‘Use Your Illusion‘-Tour wie auch Tourneen mit den Rolling Stones und Bon Jovi.

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Mischpoke - Klezmer High Life
Weitere Konzerte - 16.10.2021

„DI EYNE VELT“ Klezmer High Life mit Mischpoke Mischpoke nimmt ihr Publikum mit durch die Höhen und Tiefen des Lebens: Spielfreude, Tempo, Witz und Charme, aber auch Melancholie und Tiefe kennzeichnen den Sound von Mischpoke. "Di Eyne Velt" – heisst das neue Programm der Klezmer-Band, die mittlerweile weit über ihre Heimat Hamburg hinaus umjubelte und ausverkaufte Konzerte gibt. Im neuen Programm setzt Mischpoke ihre Melange aus verschiedenen Stilrichtungen und interkulturellen Einflüssen fort, ohne dabei jedoch den Spirit der Klezmorim zu vergessen: Mal traditionell-klezmerisch, im Medley „Happy Klezmorim“, dann auch mal rumänischfeurig in der „Hora Martisorului“ oder jazzig im „Oyf der zuniker zayt fun der gas“. Im episch angelegten Stück „Chant“ huldigt Mischpoke dem jüdischen Komponisten und Geiger Paul Kirmann. Diese Vielseitigkeit begeistert nicht nur Klezmer-Fans. „Az felker, groys un kleyn, zoln kenen dos farshstsyn – Alle Völker der Welt sollen das verstehen können“, so heißt es im „Lidele in yidish“ - eben „Di Eyne Velt“. Besetzung: Magdalena Abrams (Klarinette, Bassklarinette, Gesang) Cornelia Gottesleben (Violine) Frank Naruga (Gitarre, Percussion) Maria Rothfuchs (Kontrabass) Doro Gehr (Akkordeon)

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Coogans Bluff - Metronopolis Tour
Weitere Konzerte - 01.12.2022

Die Wahlberliner COOGANS BLUFF sind ein bandgewordener Schmelztiegel aus Artrock, Psychedelic-, Fusion und Stoner-Rock, sie erforschen das musikalische Nerdterritorium, in dem "Motorpsycho", "King Crimson", "Colosseum" oder Zappa wohnen und sich an 70s Hardrock und Kraut Rock versuchen. Was sich so liest, als könne ihre Musik nur selbstverliebtes, akademisch überhöhtes Gedudel sein, ist in der Realität etwas völlig Anderes: Eine Live-Wuchtbrumme von mitreißender Kraft, ein berauschender Sturm, groß angelegte cineastische Sounds, ständig befeuert von Bläsersätzen und Jam-Passagen. Der Rolling Stone schwärmt, dass die Band "zwischen 60s/70s-Hardrock, Hippie Funk und einer Art Blues-Dekonstruktion im Sinne von Captain Beefheart" changiert, MINT konstatiert, sie seien "angekommen in einer erdnahen Umlaufbahn, ganz alleine, ohne Konkurrenz, alles überstrahlend." COOGANS BLUFF sind zeitgemäß und retro zugleich, experimentierfreudig und dennoch Rock-Traditionalisten, waghalsig und frisch. Tatsächlich, das ist Artrock in gut. Ein Spektakel. Im Januar 2020 erscheint das neue COOGANS BLUFF-Album "Metronopolis" (Noisolution) gefolgt von einer Tour, präsentiert von eclipsed Rock Magazin und Classic Rock.

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Deutschland Tattoo - Royal Music Show
Weitere Konzerte - 28.11.2021

Traditionelle Dudelsack-Musik und gigantische Marchingbands in farbenprächtigen Uniformen.

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The Music of Game of Thrones - Live in Concert
Weitere Konzerte - 23.03.2022

Dramatischer Trommelwirbel, düstere Cello-Klänge, orientalisch angehauchte Melodien – die Musik zur Serie „Game of Thrones“ ist so vielschichtig wie deren Handlung und Charaktere. Der Soundtrack des Deutsch-Iraners Ramin Djawadi untermalt all das, was die Fernsehserie zum weltweiten Erfolg machte: der Kampf zwischen Gut und Böse, Gefühle zwischen Liebe und Hass und die düstere Besessenheit der Hauptpersonen. Der Konzertabend „The Music of Game of Thrones“ widmet sich ganz der Musik der Serie. Unter der musikalischen Leitung von Franz Bader interpretieren die 50 Musikerinnen und Musiker des Czech Symphonie Orchestra, ein Chor und die Gesangssolistin Franziska Bader die schier endlosen Variationen des Soundtracks. Eine spektakuläre Lichtshow sorgt für die visuelle Untermalung. Dabei entwickelt das monumentale orchestrale Werk eine ganz eigene Dynamik und überwältigt die Zuhörerinnen und Zuhörer. Ein musikalischer Abend so packend wie die Serie selbst. Mitwirkende: Czech Symphony Orchestra ca. 50 Musiker Chor Musikalische Leitung: Franz Bader Solistin: Franziska Bader

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